Als Verhaltensökonom und Conversion-Experte untersuche ich die wachsenden Gefahren der digitalen Abhängigkeit — und was sie mit uns als Menschen macht.
"Ein Plädoyer für den Kampf um echte, ungeteilte Aufmerksamkeit und die Rückgewinnung dessen, was uns als Menschen ausmacht."
Zeiträuber & Eroberer ist eine schonungslose Analyse unserer digitalen Gegenwart — und ein Kompass für alle, die ihre Aufmerksamkeit zurückgewinnen wollen.
Das Buch verbindet Erkenntnisse aus Verhaltensökonomie, Neurowissenschaft und digitaler Psychologie mit konkreten Strategien für den Alltag. Es richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum wir so anfällig für digitale Manipulation sind — und was wir dagegen tun können.
Digitale Plattformen sind darauf optimiert, unsere Aufmerksamkeit zu binden — nicht, uns zu informieren. Das Buch erklärt die verhaltensökonomischen Hebel, die dabei zum Einsatz kommen: von Variable-Ratio-Reinforcement über Social Proof bis hin zu algorithmischer Personalisierung.
Warum scrollen wir weiter, obwohl wir aufhören wollen? Die Antwort liegt in der Architektur dieser Systeme — und in unserem eigenen Belohnungssystem.
Generative KI verändert nicht nur, wie Inhalte entstehen — sie verändert, ob wir überhaupt noch unterscheiden können, was echt ist. Das Buch analysiert, wie Deepfakes, synthetische Medien und automatisierte Propaganda das Vertrauen in Informationen untergraben.
Eine Entwicklung, die unsere demokratische Öffentlichkeit bedroht — und die wir jetzt verstehen müssen.
Die Daten sind alarmierend: steigende Raten von Angststörungen, sozialem Rückzug und Aggressionen bei Kindern, die mit Smartphones und Social Media aufwachsen. Das Buch dokumentiert die Forschungslage — und fordert einen ehrlichen gesellschaftlichen Diskurs.
Wir können es uns nicht leisten, eine Generation an den Bildschirm zu verlieren.
Zeiträuber & Eroberer bleibt nicht bei der Diagnose stehen. Das letzte Drittel des Buches widmet sich konkreten Strategien — für Einzelpersonen, Familien und Organisationen. Von bewusstem Medienkonsum über digitale Resilienz-Frameworks bis hin zu strukturellen Empfehlungen.
Weil Wissen ohne Handlung nur eine weitere Form der Ablenkung ist.